Wegschauen gilt nicht
von
Andrea Teupke
vom 18.05.2011
Kunst darf alles. Sie darf aufklären und verstören, abstoßen und verführen. Sie darf engagiert oder esoterisch sein, plakativ oder rätselhaft, skurril oder skandalös. Künstler müssen nicht zu allem und jedem eine politische Meinung haben, im Gegenteil: Die Zeiten, wo Gedichte von Flugblättern nicht zu unterscheiden waren, sind glücklicherweise vorbei. Manchmal allerdings wird das Schweigen so laut, dass es schwer erträglich ist.
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Datum der Erstveröffentlichung: 20.05.2011

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