Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Cindy war keine tragische Figur«
von
Josefine Janert
vom 24.05.2019
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Publik-Forum: Frau Bessin, Sie sind als »Cindy aus Marzahn« bekannt geworden, das war die übergewichtige Arbeitslose, die stets einen pinken Jogginganzug trug. Warum haben Sie diese Rolle erfunden?
Ilka Bessin: Ich war arbeitslos und lebte von Hartz IV. Da habe ich mich als Kellnerin im Quatsch Comedy Club in Berlin beworben. Dort sollte ich den Gästen Speisen und Getränke servieren und dabei mit ihnen herumalbern, was ich gut kann. Bei der Bewerbung hatte ich zufällig den Mann an der Strippe, der die Talentschmiede des Clubs organisierte. Er hat mich eingeladen, bei der Quatsch Talentschmiede mitzumachen.
Und dann?
Bessin: Ich
Ilka Bessin, geboren 1971 in Luckenwalde, ist eine deutsche Stand-up-Komikerin. Sie hat als Köchin, Kellnerin und Animateurin auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet und war lange Zeit arbeitslos. Als »Cindy aus Marzahn« wurde sie ab 2004 auf deutschen Comedy-Bühnen und bei Fernsehauftritten einem großen Publikum bekannt. Kürzlich erschien ihre Autobiografie unter dem Titel »Abgeschminkt: Das Leben ist schön – Von einfach war nie die Rede«. Das Buch wird derzeit verfilmt. Von Dezember an will Ilka Bessin unter ihrem eigenen Namen auftreten.
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