Streitfragenzur Zukunft
Ist Selbstverwirklichung eine Sackgasse?

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €

Wir leben im Zeitalter des »Ich«, des Individualismus, der Selbstverwirklichung. Wird dieser Satz im kirchlichen Kontext gesagt, dann meist mit einem Seufzer. »Ich« und »Selbstverwirklichung« klingen für viele wie das Gegenteil von Nächstenliebe. Nein! Ich empfinde mein Ich als großes, kostbares Geschenk. Es ist die Voraussetzung, um lieben zu können.
Heute zählt der Einzelne so viel wie noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Wir haben in den Menschenrechten formuliert, dass kein Mensch wertvoller ist als ein anderer. Jeder hat seine eigene Würde, die es als höchstes Gut zu schützen gilt.
Eine Idee, die nicht erst im 20. Jahrhundert entstand. Sie steht schon in der Bibel. Im Alten Testament wird berichtet, wie sich Gott sein Volk erwählt, es bestraft, errettet,
In Publik-Forum 10/2017
schrieb Manfred Lütz auf die Frage: Ist Selbstverwirklichung eine Sackgasse?: »Ja, das ist sie!« Liebe Leserin, lieber Leser, zu diesem Streit drucken wir
in der nächsten Ausgabe Ihre Zuschriften ab!
In unserer Reihe
»Streitfragen zur Zukunft«
lasen Sie bisher: »Macht uns das Internet
zu schlechteren Menschen?«, »Müssen wir den Kapitalismus überwinden?« und »Führen heilige Bücher in die Zukunft?«
