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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2015
Der Inhalt:

Editorial

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Der letzte Brief

Hoffnung am Abgrund

Griechenland weiter totsparen oder die Drachme wieder einführen: Beides schadet den Griechen, aber auch den deutschen Steuerzahlern. Dabei gibt es doch Alternativen
von Wolfgang Kessler vom 26.06.2015
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Die Bedingungen für eine nachhaltige Lösung der Griechenland-Krise werden immer schlechter. Zu starr beharren beide Seiten auf ihren Positionen – und zu laut sind jene, die die Griechen aus dem Euro rauswerfen wollen, ohne die Folgen zu bedenken. Wenn die Krise tatsächlich bis Ende Juni gelöst werden soll, dann erfordert dies mehr als die ständige Wiederholung von Glaubenssätzen. Beide Seiten müssten ihre Fehler eingestehen. Und die Folgen eines Grexit müssen endlich auf den Tisch.

Noch immer schieben die Griechen die Verantwortung für ihre Krise allzu gerne Brüssel, Berlin und Washington zu. Doch niemand sollte bestreiten, dass einige wenige reiche Familien, die vor Kurzem noch die Macht in Griechenland hatten, das Land überschuldet haben. Sie nutzen die niedrigen Zinsen der

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