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»Es steht viel auf dem Spiel«

Evangelische Theologinnen und Theologen verteidigen vehement die Personalität Gottes – und die Rede von seiner Dreieinigkeit
von Hartmut Meesmann vom 06.07.2011
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Ein Gott, der handelt, in die Welt eingreift, redet, liebt, zürnt, erwählt und verwirft – es scheint, als sei der Glaube an einen solchen Gott vielen Meschen, auch immer mehr Christen, nicht mehr möglich. Sie sprechen eher vom Göttlichen und verstehen es als Urgrund des Seins, als Quelle, Licht oder kosmische Energie. Ist Gott, verstanden in der Art einer handelnden Person, am Verschwinden?

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