Pfarrer bringen Flüchtlingen Essen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €

Pfarrerinnen und Pfarrer des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Stadtmitte haben sich in Berlin-Kreuzberg für eine Deeskalation der Situation rund um die Gerhart-Hauptmann-Schule eingesetzt. Nach Angaben des Kirchenkreises waren sie seit der teilweisen Räumung der Schule am 24. Juni ständig vor Ort und überbrachten den verbliebenen, zeitweise abgeschotteten Flüchtlingen Lebensmittel. Die Umstände der Räumung und die seitdem praktizierten Absperrmaßnahmen hält der Kirchenkreis für unverhältnismäßig und ungeeignet zur Lösung des Konflikts. In der Kreuzberger Schule lebten seit eineinhalb Jahren Hunderte Flüchtlinge, geduldet vom Bezirk. Als der Bezirk das Gebäude räumen ließ, widersetzten sich rund 35 Flüchtlinge. Sie fürchten die Ausweisung. Inzwischen hat der Bezirk mit ihnen einen Kompromiss geschlossen: Sie dürfen bleiben und erhalten Hausausweise.
