M
wie Museum
Das Kunstkloster
wie Museum

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €

Magdeburg. Eine unscheinbare Holzpforte in der Seitenmauer, doch halt, es ist tatsächlich der Eingang zum »Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen« in Magdeburg. Die starken Mauern machen den klösterlichen Charakter des fast tausend Jahre alten ehemaligen Prämonstratenserstifts spürbar – es herrscht eine besondere Atmosphäre. Wer die schwere Tür öffnet, findet sich in der Welt der Kunst wieder. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Skulpturen und Plastiken, historischen und zeitgenössischen.
Im großen Saal im Erdgeschoss sind vergoldete Terracottaskulpturen von Heinz Breloh (1940-2001) zu sehen, die an sakrale Figuren erinnern, jedoch »Zwei Bildhauer« darstellen. Ein wenig ratlos steht man vor einer Metallinstallation von Auke de Vries, während das Werk »Calle
Regierungsstraße 4-6, 39104 Magdeburg.
Geöffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr,
samstags und sonntags 10 bis 18 Uhr,
Eintritt 4 €, ermäßigt 2 €, bis 18 Jahre frei
www.kunstmuseum-magdeburg.de
