Streitfragenzur Zukunft
Kann Ökolandbau die Welt ernähren?

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €

Der Ökolandbau ist für viele Menschen in Deutschland Inbegriff für nachhaltige Landwirtschaft. Er wird überwiegend als gut für Umwelt, Klima, Tierwohl und gesunde Ernährung wahrgenommen. Das positive Grundimage trägt dazu bei, dass er teilweise auch als Lösung für das Welthungerproblem gesehen wird. Doch könnte der Ökolandbau allein die Welt tatsächlich ernähren? Wäre eine flächendeckende Umstellung der Landwirtschaft möglich und erstrebenswert? Ich beantworte diese Fragen mit einem klaren Nein. Das heißt nicht, dass die Landwirtschaft nicht umwelt- und klimafreundlicher werden muss. Aber der Ökolandbau ist hierfür nicht das Patentrezept.
Über Jahrtausende hinweg war das zentrale Problem des menschlichen Überlebens, dass nicht ausreichend Nahrung verfügbar war. Noch im frühen 20. Jahrhundert hun
In der nächsten Ausgabe
widerspricht der Agrarwissenschaftler und Biolandwirt
Felix zu Löwenstein.
Kann Ökolandbau die Welt
ernähren? Löwenstein sagt:
»Ja, das ist möglich!«
In unserer Serie
»Streitfragen zur Zukunft«
lasen Sie zuletzt:
»Müssen wir den Kapitalismus überwinden?«, »Führen heilige Bücher in die Zukunft?« und »Ist Selbstverwirklichung eine Sackgasse?«
