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Dortmund gegen Rechts

In dieser Stadt gibt es Orte, die verstören. Orte, die zu Abgründen führen. Zum Beispiel das Mahnmal für die Opfer des NSU an der Steinwache. Davor sitzt ein etwa zehnjähriger Junge. »Warum wurde Mehmet Kubasik getötet?«, fragt er
von Britta Baas vom 05.07.2019
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Kommt man hier ins Internet? Am Platz der Alten Synagoge in Dortmund hält ein Mann sein Mobiltelefon hoch. An dieser Stelle, mitten in der Innenstadt, soll gleich der Stadtrundgang zu Orten des Rechtsextremismus beginnen. Der Platz liegt einige Meter tiefer als die nahe Hansastraße, der Hiltropwall und der Stadtgarten gleich gegenüber. Da könnte es mit dem Empfang schwierig werden. Sekunden später zieht der Mann seinen Arm erschrocken zurück. Er kann ins Netz. Aber was ihm sein Mobiltelefon als Zugang anbietet, macht ihn fassungslos: den »Deutschen Reichshotspot«.

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