Kreuzweg für die Schöpfung
Sie wollen ein Kreuz von Gorleben nach Garzweiler im Rheinischen Braunkohlerevier tragen. Am 4. Juli haben sich rund dreißig Personen auf die erste Etappe dieses »Kreuzweges für die Schöpfung« gemacht. Ihr Ziel wollen sie – nach 470 Kilometern – am 1. August erreichen. Getragen wird der Kreuzweg von christlichen Gruppen und Klimaaktivistinnen. Die Evangelische Kirche im Rheinland, der Diözesanrat Aachen, Maria 2.0 und Alle Dörfer bleiben gehören dazu. »Wir stellen uns in die Tradition der Anti-AKW-Bewegung: Schon 1988 trugen Aktivist*innen aus Wackersdorf ein Kreuz an den anderen Anti-Atom-Brennpunkt Gorleben«, sagt Elisabeth Hafner-Reckers, stellvertretende Vorsitzende der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. Interessierte können Teilstrecken mitlaufen.
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