Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
vom 31.07.2020
Verdrängung bedeutet nach dem Psychoanalytiker Sigmund Freud, unangenehme Erfahrungen ins Unbewusste abzuschieben. Das erkannte er in Gesprächen mit Patienten, wenn er einen Widerstand spürte, »welcher sich der analytischen Arbeit widersetzt und einen Erinnerungsausfall vorschiebt, um sie zu vereiteln«. Der Mensch »vergisst«.
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Datum der Erstveröffentlichung: 31.07.2020
Anne Strotmann
ist Redakteurin bei
Publik-Forum.
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