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Sozialprotokoll
»Ich mag die Welt – im Kloster und außerhalb«

Annette Ferneding (86) lebt seit mehr als 60 Jahren als Nonne bei den Franziskanerinnen. Sie fand auch Männer anziehend, konzentrierte sich aber lieber auf Jesus.
von Sara Mierzwa vom 24.07.2023
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Fröhlich sein und Gutes tun: Annette Ferneding (86) ist seit mehr als 60 Jahren Franziskanerin (Foto: Sara Mierzwa)
Fröhlich sein und Gutes tun: Annette Ferneding (86) ist seit mehr als 60 Jahren Franziskanerin (Foto: Sara Mierzwa)

Meine Fröhlichkeit und Liebe zu Jesus habe ich immer in meine Arbeit gelegt: als Erzieherin, Krankenschwester, Religionslehrerin und Bildungsreferentin. Ich verbringe meine Zeit gerne mit anderen Menschen. Das ist für mich auch Beziehungspflege mit Jesus. In meiner ersten Ausbildung bin ich Krankenpflegerin, später habe ich als Erzieherin eine Kita geleitet und mich in der Montessoripädagogik fortgebildet. Nach meinem Theologiestudium habe ich als Religionslehrerin gearbeitet und Seminare für ältere Menschen angeboten: Oasentage für Frauen, Meditatives Tanzen und Studienfahrten. Als ich in einer Gemeinde als Katechetin, also als Religionslehrerin, eingesetzt wurde, habe ich mit einigen Frauen »Sister Act« aufgeführt, daran erinnere ich mich sehr gerne. In jeder Begegnung mit Menschen kann ich die Liebe zu Jesus zum Ausdruck bringen.

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Schlagwörter: Glauben Jesus Kloster
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