Juden und Muslime besuchen Auschwitz
Es ist ein Experiment für besseres einander Verstehen: Muslimische Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sowie junge Juden aus Deutschland besuchten gemeinsam die Gedenkstätte des hitlerdeutschen Vernichtungslagers Auschwitz. Es war die erste Reise dieser Art mit dem Ziel, Empathie zu wecken und sich der deutschen Geschichte zu stellen. Die Initiative ging aus von der Union progressiver Juden in Deutschland und dem Zentralrat der Muslime. Mit von der Partie in der Reisegruppe waren auch Politiker wie Bodo Ramelow, der thüringische Ministerpräsident von der Linken, und Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.
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