Mongolische Kunst: Buddhismus trifft auf sozialistischen Realismus
Ausstellung. Bilder, Fotografien, Videos, Skulpturen und Installationen: Mehr als 200 Künstler aus aller Welt zeigen ihre Arbeiten auf der diesjährigen NordArt. Ein Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer mongolischer Kunst: Unter dem Ausstellungstitel »In der Welt sein: Encountering Sublimity« zeigen 23 Künstler Arbeiten, die sich aus animistischer Felsenkunst, buddhistischer Ikonografie, traditioneller Malerei, sozialistischem Realismus und westlich geprägter Abstraktion speisen. Die ehemalige Eisengießerei der Carlshütte und das großzügige Parkgelände bieten dafür ein ungewöhnliches Ambiente.
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