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Kommentar
Der Image-Kick

Reiche Öl-Länder kaufen sich Fußballstars oder gleich die Golf-Weltliga, um von Menschenrechtsverletzungen abzulenken. Das funktioniert leider.
von Constantin Wißmann vom 08.08.2023
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Lockruf des Geldes: Christiano Ronaldo spielt jetzt bei Al Nasr FC in Saudi-Arabien (Foto: pa/AA)
Lockruf des Geldes: Christiano Ronaldo spielt jetzt bei Al Nasr FC in Saudi-Arabien (Foto: pa/AA)

Der Sport erlebt in diesem Sommer eine beispiellose Shopping-Tour. Mit der Gründung einer eigenen Golf-Liga hat sich der Golf-Staat Saudi-Arabien praktisch eine ganze Sportart gekauft. Und mit absurd hohen Ablöse- und Gehaltssummen lockt das Land nicht nur Altstars in die zuvor höchstens mittelmäßige Fußball-Liga, sondern auch Spieler im besten Fußballalter. Newcastle United, einen traditionsreichen Arbeiterverein aus Nordengland, haben sich die Saudis schon vor zwei Jahren einverleibt.

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Schlagwörter: Fußball Sport
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