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»Bloß nicht stehen bleiben«

Die Minderheit der Lemken lebt in Polen und der Ukraine. Ihre Zwangsumsiedlung vor siebzig Jahren hat bis heute Folgen
von Thomas Schneider vom 25.08.2017
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Es musste ein Blockhaus sein, aus Baumstämmen zusammengefügt wie die Häuser, in denen seine Vorfahren lebten, damals in den Karpaten. Artur Graban wollte keinen Bungalow, keinen echten oder falschen Marmor. Er wollte ein Haus im traditionellen Stil, eine Art Ausrufezeichen in der Nachbarschaft: Schaut her, wir sind da, im Westen Polens, in einer Gegend, die wir uns nicht zum Leben ausgesucht haben – aber wir hören nicht auf zu sein, was wir sind!

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