Zur mobilen Webseite zurückkehren

»Nein, das akzeptiere ich nicht«

Über Frauen im Krieg, die dunkle Seite der Religion und ein Mädchen, das alles wissen will. Fragen an die Ärztin Monika Hauser
von Johanna Jäger-Sommer vom 09.09.2005
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Frau Dr. Hauser, wie kam es, dass Sie Anfang der 90er Jahre das Leid der vergewaltigten Frauen im Bosnien-Krieg so sehr berührt hat, dass Sie ihnen helfen wollten?

Monika Hauser: Als Assistenzärztin in Essen hatte ich damals - im Herbst 1992 - bereits viel von der Gewalt an Frauen in der deutschen Gesellschaft wahrgenommen. Als ich dann den Stern-Bericht über die Massenvergewaltigungen in Bosnien gelesen habe, der nur so von Blut und Tränen troff, war ich wütend, dass diese Frauen auch noch von der Presse benutzt wurden. Ich fragte bei internationalen Hilfsorganisationen: »Macht ihr was für die Frauen?« Und überall hieß es: »Nein. Muslimischen Frauen, die ?geschändet? sind, kann man nicht helfen.« Meine Empörung über das Geschehen in Bosnien, über die Berich

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0