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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2010
Der Inhalt:

Editorial

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Politik & Gesellschaft

Religion & Kirchen

Bücher

Der letzte Brief

»Ich habe so viel Glück gehabt«

Die Nazis wollten ihn töten, doch er konnte ihnen entkommen. Später schrieb er mit an der Charta der Menschenrechte. Ein Leib- und Seele-Gespräch mit Stéphane Hessel
von Thomas Krapf vom 10.09.2010
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Als Weltbürger und vor allem als Überlebender der NS-Zeit, der die höllischen Todeslager von innen kennenlernen musste, sind Ihnen die düsteren Seiten des Menschen vertraut: Sie wissen um sein satanisches Potenzial. Nichtsdestoweniger legen Sie ein tiefes Vertrauen in den Menschen an den Tag. Woher nehmen Sie Ihren Optimismus?

Stéphane Hessel: Ich glaube, wir tragen den Drang in uns, Gewalt auszuüben, in Konkurrenz zu treten, den anderen zu zerstören, unsere Überlegenheit zu beweisen und unsere Vorherrschaft zu etablieren. Das hat jeder von uns. Aber zugleich tragen wir die Fähigkeit in uns, großzügig, einfühlsam und brüderlich zu sein, und wir können die starken Seiten unserer Menschlichkeit nähren. Die Bildung kann zum Mittel werden, um in uns die Achtung vor dem anderen w

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