Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2013
Der Inhalt:

Editorial

Menschen & Meinungen

Politik & Gesellschaft

Im Fokus

Religion & Kirchen

Journal

Bücher

Der letzte Brief

Der schnelle Ruf nach Waffen

Militärschläge gelten inzwischen als normales Instrument der Politik. Dabei zeigen
alle Erfahrungen, dass sie keinen Konflikt lösen. Ein Plädoyer für gewaltfreie Alternativen
von Renke Brahms vom 13.09.2013
Artikel vorlesen lassen
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Die Bilder aus Syrien erschrecken mich. Nicht erst seit dem Einsatz von Giftgas sterben unzählige Menschen. Mit dem Übertreten des Chemiewaffenverbots ist eine neue Schwelle der Eskalation der Gewalt erreicht, die auf das Schärfste zu verurteilen ist. Christinnen und Christen in Syrien und anderen Ländern der arabischen Welt werden bedrängt, verfolgt und müssen flüchten.

Diese Ereignisse wecken in mir den starken Impuls zu einer Reaktion. Man kann doch nicht einfach zuschauen, denke ich. Einem Militärschlag als Strafaktion kann ich dennoch nicht zustimmen. Denn ein Konflikt kann nicht mit Waffengewalt gelöst werden; das wissen wir aus den Erfahrungen der bisherigen Einsätze. Es braucht eine politische Lösung. Höchst ärgerlich ist es, dass in der Öffentlichkeit ein Bild vorherrscht, in dem offen

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0
Spezial-Newsletter Vatikan
Spezial-Newsletter Vatikan
Papst Franziskus ist schwer erkrankt. Noch arbeitet er weiter, als starkes Weltgewissen in einer Zeit der Krisen. Doch im Vatikan hat der Machtkampf um seine Nachfolge bereits begonnen – und damit der Richtungsstreit um die katholische Kirche. Mit unseren Analysen bleiben Sie auf dem Laufenden.