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»Nützliche Idioten« gegen »Endzeitkrieger«

Katholiken in den USA zwischen Trump und Franziskus: Die einen fühlen sich von Rom gedemütigt, die anderen kämpfen um politischen Einfluss
von Konrad Ege , Thomas Seiterich vom 08.09.2017
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Der Ton wird rauer, die gegenseitigen Vorwürfe schärfer und die Herausforderung für Papst Franziskus nicht einfacher. Prominente konservative Christen, etliche mit Sympathien für US-Präsident Donald Trump, nehmen Franziskus immer mehr als einen Gegenspieler »ihres« Präsidenten wahr. Sie bezweifeln, dass der Vatikan genügend Kompetenz besitzt, die politisch-religiöse Lage im Land richtig einzuschätzen. Gleichzeitig ringen progressive Christen in den USA um ihren politischen Einfluss. Im Weißen Haus haben sie keine Ansprechpartner. Bei Barack Obama war das ganz anders gewesen. Die wachsende Polarisierung geschieht konfessionsübergreifend. Sie trifft die Katholiken heftig.

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