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Schutzlos in der Wüste

Erschöpft und bedroht: In Nigers Wüstenstadt Agadez stranden immer mehr Flüchtlinge. Die Caritas versucht zu helfen
von Beatrix Gramlich vom 05.09.2019
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Ausgelaugt und verzweifelt: Menschen unter der glühenden Sonne von Agadez (Foto: Hartmut Schwarzbach/Argus)
Ausgelaugt und verzweifelt: Menschen unter der glühenden Sonne von Agadez (Foto: Hartmut Schwarzbach/Argus)

Ein Blick genügt, um zu erahnen, was diese Menschen hinter sich haben. In einem sandigen Hof sitzt in sich zusammengesunken ein Dutzend junger Männer auf groben Holzbänken: Sie sind erschöpft, verzweifelt, desillusioniert. In ihrer Heimat sind sie die Hoffnungsträger, in Europa unerwünscht, im Niger ein Nichts.

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Schlagwörter: Caritas Flüchtlinge Migration
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