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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2015
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Die Elbe retten

vom 25.09.2015
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Kehrtwende in der Elbe-Politik? Nach monatelangem Niedrigwasserstand gibt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zuversichtlich, dass der Elbeausbau doch noch gestoppt wird. Die Bundesregierung mit Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) habe in einem Schreiben eingeräumt, dass die einst zugesagte ganzjährige Fahrrinnentiefe von 1,60 Meter »überholt und nicht herstellbar ist«, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Der Klimawandel habe nun spürbare Folgen für die Nutzbarkeit der Flüsse. Fehlende Niederschläge trockneten sie aus. Der niedrigste Stand der Elbe in diesem Jahr habe 0,62 Meter betragen. Eine ganzjährige Schifffahrt sei nicht möglich. Er erwarte, dass der Ausbau gestoppt wird und Geld in ein Gesamtsanierungskonzept als ökologischer Lebensraum fließt. »Erstmals gibt es völlig neue Potenziale für einen Konsens« , sagte Weiger. Die mehr als 400 Kilometer lange Elbe sei »der längste nicht verbaute Fluss in ganz Deutschland«.

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