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Springen oder sitzen bleiben?

Matsuo Bashos berühmtes Gedicht erhellt einen winzigen Augenblick – und hüpft damit geradewegs in die Ewigkeit.
von Oliver Cech vom 24.09.2024
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Die Werke aus dem Kanon der Weltliteratur umfassen meist viele hunderttausend Zeilen. Wortreich umkreisen sie die großen Fragen des Menschseins. Dieses Gedicht des Haiku-Meisters Bashō dagegen hat gerade mal drei Zeilen. Es umkreist gar nichts, springt gleich mitten hinein – und gipfelt im »Geräusch des Wassers«. Platsch!

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Schlagwörter: Meditation Zen
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