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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2014
Der Inhalt:

Editorial

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Der letzte Brief

Das Ausbluten hat ein Ende

Trendwende bei der Abwanderung aus dem Osten
vom 10.10.2014
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Jahrzehntelang schien der Osten unaufhaltsam auszubluten. Vergangenes Jahr zogen nun erstmals mehr Menschen von West nach Ost als umgekehrt. Verantwortlich dafür ist der Sog Berlins. Viele Landkreise in der Fläche schrumpfen weiter. Ostdeutschland hat zudem in den zurückliegenden zweieinhalb Jahrzehnten mehr als ein Zehntel seiner Bevölkerung verloren. Das geht aus dem Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2014 hervor, den die Ostbeauftragte Iris Gleicke (SPD) in Berlin vorgelegt hat. Große Probleme bereitet demnach vor allem der deutliche Überschuss an Männern im ländlichen Raum zwischen Ostsee und Erzgebirge. Zugleich gibt es laut dem Bericht aber auch Hinweise darauf, dass die kontinuierliche Abwanderung von Ost nach West im vergangenen Jahr erstmals gestoppt werden konnte.

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