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Noch ist Haiti nicht verloren

Trotz Naturkatastrophen und Armut: Es gibt kleine Unternehmen, die den Menschen Jobs und Perspektiven bieten
von Jenny Marrenbach , David Weyand vom 21.10.2016
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Eigentlich wollte Julie Colombino nur zwei Wochen lang in Haiti bleiben. Als freiwillige Helferin war sie nach dem Erdbeben im Januar 2010 in den Karibikstaat gereist. Sie kümmerte sich gerade um die Planung einer Hilfslieferung, als sie Jolina Auguste traf. »Ich will keinen Reis und kein Wasser«, sagte ihr die Haitianerin. »Ich brauche einen Job.«

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