Vertreibung aus der Unterwelt
Theater. Poetisch und spannend versprechen die Heidelberger Theatertage zu werden. Halina Martha Jäkel aus Berlin beleuchtet etwa in ihrem Solo-Programm die Rhetorik Donald Trumps und anderer mächtiger Männer. Die Neue Bühne Bruck erzählt in einem Stück von dem wundersamen Pakt eines Mannes mit einer Frau: Neun Nächte lang spielt er für sie Saxophon. Um einen Waldbewohner und seine Angst, aus dem unterirdischen Versteck vertrieben zu werden, geht es in Kafkas »Der Bau«, das die Dresdener Gruppe Cie. Freaks und Fremde zeigt. Auch Kindertheater ist zu sehen. Acht Ensembles bewerben sich um den Heidelberger Theaterpreis, den Publikumspreis Puck und um den Studierendenpreis Studentenkuss.
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