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Terror in Israel
Das Sirenengeheul bleibt im Kopf

Der Hamas-Terror hat das ohnehin prekäre Sicherheitsgefühl der Israelis endgültig zerstört. Unsere Autorin, vier Jahre lang Korrespondentin, hielt es nicht mehr aus und ist geflohen. Eine bittere, persönliche Bilanz.
von Judith Poppe vom 27.10.2023
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Unfassbarer Schmerz: Eine Mutter betrauert ihren Sohn, der beim »Universo Parallelo«-Festival ermordet wurde. (Foto:pa/ap/Francisco Seco)
Unfassbarer Schmerz: Eine Mutter betrauert ihren Sohn, der beim »Universo Parallelo«-Festival ermordet wurde. (Foto:pa/ap/Francisco Seco)

Man kann sich an Sirenen gewöhnen. An das Heulen, das aus der Tiefe kommt, sich in die Höhe schraubt und dann dort verweilt. Selbst ich, die ich zu Panikreaktionen neige, konnte das – irgendwie in den vergangenen vier Jahren, in denen ich als Korrespondentin über Israel und die palästinensischen Gebiete berichtet habe.

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