»Fliehen, um zu überleben«
von
Bettina Röder
vom 10.11.2017
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Publik-Forum: Herr Grässlin, welche Anteile haben Waffenexporte an den Fluchtursachen weltweit?
Jürgen Grässlin: Waffenexporte der reichen Industriestaaten an Diktatoren und Repressoren in den Krisen- und Kriegsgebieten im Nahen und Mittleren Osten, dem Maghreb und den Entwicklungsländern des Südens sind ein absolut zentraler Fluchtgrund.
Welches Beispiel haben Sie vor Augen?
Grässlin: Topaktuell den Syrienkrieg, der zurzeit der Krieg mit den meisten Opfern und Flüchtlingen ist. Dabei hat Russland mit befreundeten Staaten das Assad-Regime bis an die Zähne mit Waffen hochgerüstet und damit an der Macht gehalten, während die USA mit befreundeten Nationen in der Na
Jürgen Grässlin, einer der profiliertesten Rüstungskritiker, ist Sprecher der DFG-VK und der »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel« und Vorsitzender des RIB e. V.
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