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Opfer der SED-Diktatur
Ikea will DDR-Zwangsarbeiter entschädigen

Politische Häftlinge mussten in der DDR unter anderem für Ikea produzieren. Nun beteiligt sich der Möbelkonzern an einem Fonds für die Opfer der SED-Diktatur.
vom 05.11.2024
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Der Möbelkonzern Ikea will sich mit sechs Millionen Euro an dem geplanten Härtefallfonds für Opfer der SED-Diktatur beteiligen. Das geht aus einer Absichtserklärung hervor, die Vertreter von Ikea Deutschland der SED-Opferbeauftragten des Deutschen Bundestags, Evelyn Zupke, überreichten.

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