Sankt Petri: Interreligiöses Gotteshaus in Berlin
Muslime, Christen und Juden sollen bald in Berlin-Mitte auf dem Gelände der 1964 von der DDR-Regierung gesprengten Sankt-Petri-Kirche in einem Interreligiösen Gotteshaus beten und feiern können. Im Trägerverein Bet- und Lehrhaus am Petriplatz arbeiten die Jüdische Gemeinde, das liberale Abraham-Geiger-Predigerseminar, das Muslimische Forum für Interkulturellen Dialog, die evangelische Kirchengemeinde St. Petri/St. Marien sowie das Land mit. Sechzig Prozent der Berliner sind konfessionslos, 19 Prozent evangelisch, neun Prozent katholisch, sieben Prozent Muslime und ein Prozent Juden.
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