Zur mobilen Webseite zurückkehren

SPIRITprotokoll
Geführte Sanftheit

Stefan Schuster (57) übt seit Jahren Qi Gong. Und hat manchmal den Eindruck, dass es ihn öffnet – für das Gespräch mit Gott
von Lena Renner vom 24.11.2017
Artikel vorlesen lassen

Die Knie sind leicht gebeugt, eine Hand liegt auf dem Unterbauch, dem Hara. So heißt das Energiefeld in der Körpermitte. Die andere Hand geht über den Kopf nach hinten und beschreibt große spiralförmige Kreise. Ich lasse die Schultern los und werde immer weiter. Mein Körper öffnet sich, sodass die Energie frei fließen kann. Das ist eine Figur, die ich beim Qi Gong besonders gerne mag, sie heißt der »Kellner«. Ich mache jeden Morgen meine Qi-Gong-Übungen, mindestens eine halbe Stunde lang. Danach meditiere ich gerne noch. Durch Qi Gong – so kommt es mir manchmal vor – öffne ich mich für das Gespräch mit Gott.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0