»Totale Kontrolle«
von
Bettina Röder
vom 23.11.2018
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Publik-Forum: Herr Krätschell, wie haben Sie als Geistlicher China erlebt?
Werner Krätschell: Es war sehr schwer, ein Visum zu bekommen. Denn sobald »Geistlicher« auf dem Antrag steht, gehen bei den Behörden rote Lampen an. Vieles hat mich an die DDR erinnert. Aber es war alles viel schärfer. Ich hatte ständig den Eindruck, bewacht zu sein. Bei den Gesprächen ist mir besonders die Situation der Hauskirchen nahegegangen.
Inwiefern?
Krätschell: Die Hauskirchen sind ja bekanntlich Gesprächskreise, die die Bibel lesen und sich austauschen. Diese Form des Kirche-Seins ist für viele Chinesen sehr attraktiv. Die Hauskirchen wachsen rasant. Sie machen fünfzig bis sechzig Prozent der Christe
Werner Krätschell, geb. 1940, war Superintendent in Berlin-Pankow, sein Pfarrhaus in der DDR Treffpunkt für widerständige Christen und Nichtchristen.
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