Harter Sparkurs bei der EKD
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) geht auf Sparkurs. Durch die Folgen der Corona-Pandemie seien im vergangenen Jahr die Kirchensteuereinnahmen in der EKD um 5,4 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro gesunken, sagte das für die Finanzen zuständige Ratsmitglied Andreas Barner auf der Synode der EKD Anfang November. Der Etat der Zentrale in Hannover soll 2022 noch einmal um 2,9 Prozent auf 246,1 Millionen Euro steigen. Danach aber wird hart gespart. 2030 will die EKD 17 Millionen Euro weniger ausgeben als im Jahr 2019.
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