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Theater
Ein Gottesdienst für Ahnungslose

Im Düsseldorfer Schauspielhaus wird das Publikum für einen Abend zur Gemeinde. Die Religion hat der Regisseur erfunden. Auch nichtreligiöse Menschen sollen sich darin wiederfinden. Kann das funktionieren?
von Christiane Enkeler vom 23.11.2023
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Auf dem Weg zu Wollust, Faulheit, Völlerei: Die Priesterinnen und Priester auf der Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses verabschieden »Das Wunder« in Weiß ins Leben. (Foto: Thomas Rabsch)
Auf dem Weg zu Wollust, Faulheit, Völlerei: Die Priesterinnen und Priester auf der Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses verabschieden »Das Wunder« in Weiß ins Leben. (Foto: Thomas Rabsch)

Der Regisseur Bonn Park ist ohne Verbindung zu Religion aufgewachsen. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – wollte er wissen: Wie müsste eine Religion sein, der man auch als nichtreligiöser Mensch gern angehören würde? Also lässt er für einen Theaterabend lang das Publikum zu einer »Gemeinde« in einem Gottesdienst zusammenkommen. »Keine Sorge (Religion)« heißt das Stück, das im Düsseldorfer Schauspielhaus aufgeführt wird.

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