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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2013
Der Inhalt:

Editorial

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Der letzte Brief

Gesucht: Kardinal für Köln

vom 06.12.2013
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An Weihnachten wird der Kölner Kardinal Joachim Meisner achtzig Jahre alt. Entsprechend dem Kirchenrecht bot er dem Papst seinen Rücktritt aus Altersgründen an. In Erwartung von Meisners Abgang wächst in Köln ein Bündnis reformorientierter Katholiken. In der »Denkschrift Kölner Katholiken an Papst Franziskus angesichts der bevorstehenden Wahl des neuen Erzbischofs« kritisieren sie die theologische und kirchenpolitische Ausrichtung Meisners. Der wurde 1988 von Papst Johannes Paul II. ungeachtet Kölner Widerstände aus der DDR an den Rhein geholt. »Meisner handelte aus einem autoritären Amtsverständnis, das ergebnisoffene Diskussionen nicht zulässt«, heißt es in der Denkschrift. »Kardinal Meisner neigte dazu, die Moderne insgesamt zu negieren.« Die Folge davon sei »der Rückzug in ein Getto demonstrativer Orthodoxie«. Nötig sei nun ein aufgeschlossener Bischof, denn das Erzbistum Köln bedürfe »einer spirituellen und intellektuellen Erneuerung«. – Erstunterzeichnende sind unter anderem die Vorsitzende des Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer, der Kirchenhistoriker Rudolf Lill und Kölns ehemaliger Caritasdirektor, Pfarrer Franz Decker. Er ist Vorsitzender der Karl-Rahner-Akademie und Sprecher der Priestergruppe im Erzbistum Köln.

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