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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2013
Der Inhalt:

Editorial

Menschen & Meinungen

Politik & Gesellschaft

Sein & Haben

Religion & Kirchen

Glauben & Streiten

Leben & Kultur

Lesen Hören Hingehen

Sachbücher

Aufstehen & Handeln

Der letzte Brief

Mutlose Mehrheit

Eine Große Koalition hätte die Macht, endlich grundlegende Probleme anzugehen. Doch genau dies traut sie sich offenbar nicht
von Wolfgang Kessler vom 06.12.2013
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Für Bundeskanzlerin Angela Merkel »zeigt dieser Koalitionsvertrag, dass wir eine Große Koalition sind, um auch große Aufgaben für Deutschland zu meistern«. Das ist gut gebrüllt, Löwin. Aber leider entspricht dies nicht der Wirklichkeit.

Keine Frage: Der schwarz-rote Koalitionsvertrag enthält mehr Gerechtigkeit als die verblichene schwarz-gelbe Koalition je geboten hat. Der Kompromiss beim Mindestlohn, die Mütterrente und die Renten-Erleichterungen für Beschäftigte mit 45 Beitragsjahren werden Millionen Betroffene besser stellen. Das Gleiche gilt für Menschen mit Migrationshintergrund. Wenn sie in Deutschland geboren sind, können sie die doppelte Staatsbürgerschaft erhalten. Und die Entwicklungspolitik könnte künftig wieder auf die Bedürfnisse der Ärmsten zugeschnitten sein, während der

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