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Die Zeichensprache der Liebe

Nichts fällt uns schwerer, als einfach nur beschenkt zu werden. Eine kleine Theologie des Schenkens
von Petra Bahr vom 15.12.2006
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Es soll ja Leute geben, die haben schon im August alle Weihnachtsgeschenke. Wenn Ihnen jetzt abwechselnd heiß und kalt wird und Sie diesen verdächtigen Druck in der Magengegend fühlen, weil Ihnen stets die lange To-do-Liste vor Augen steht, die kurz vor den Festtagen noch abzuarbeiten ist, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Schenken ist nämlich eine ziemlich schwierige Angelegenheit, die viele aufschieben wie eine unliebsame Arbeit. Es ist schon interessant, auf welche Ausflüchte wir uns verlegen, um der schwierigen Übung des Schenkens zu entgehen.

Vielleicht kennen Sie auch diese Mitmenschen, die mit todernstem Gesicht erläutern, warum sie sich in diesem Jahr mal gar nichts schenken. Das sind wahre Überzeugungstäter, die derart aufgeklärt durch die Gegend gucken, als hätten sie gerade erst kapiert, dass der Weihnachtsmann

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