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Das größte Auge der Welt

Zwischen Comic und Bilderbuch: »Hans sticht in See« ist ein Augenschmaus für Kinder und Erwachsene
von Birgit-Sara Fabianek vom 20.12.2019
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Hans hat einfach Pech: Erst verliert er durch seine rasante Schnitttechnik einen Job als Friseur, dann stellt sich heraus, dass sein Haus abgerissen und sein Eigentum gepfändet werden soll, und schließlich sind auch noch die Chilinüsse aus, mit denen er in der Hafenbar seinen Kummer bekämpfen will. Doch immerhin lernt er in der Kaschemme einen verschrobenen Millionär mit Elefantenrüssel kennen, der einen Abenteurer sucht, der mit ihm auf See nach dem »größten Auge der Welt« sucht. Hans überlegt nicht lange und lässt sich für Kost und Logis als Matrose anheuern. Der prahlerische Millionär entpuppt sich allerdings schnell als Hasenfuß, der bei erster Gelegenheit das Weite sucht. Hans bleibt an Bord, zusammen mit einer blinden Passagierin, in die er sich verliebt. Er lernt einen einäugigen Wal kennen, beschenkt einen frierenden Delfin, kentert und landet später im Kochtopf eines Zyklopen, was zeigt: Selbst in einem fantastischen Bilderbuch wie diesem kann man als Held nicht vorsichtig genug sein.

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