Kirche lobt Gewerkschaften

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Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, stellte die neue Denkschrift am 28. April 2015 in Frankfurt vor. Sie wendet sich gegen den Slogan der Propagandisten: »Sozial ist, was Arbeit schafft«. Sie nennt befristete Arbeitsverträge und Niedriglöhne nur dann moralisch erträglich, wenn sie auch wirklich zu sozialgesicherter und guter Arbeit führen. »Wer gesellschaftliche Teilhabe für die Menschen in der Gesellschaft fordert, wie dies in christlicher Ethik unabdingbar ist, der kann sich mit sozialer Ungleichheit nicht abfinden«, mahnte EKD-Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Denn noch nie seit 1945 seien die Unterschiede zwischen Arm und Reich so groß gewesen wie heute.
Kurskorrektur der Unternehmerdenkschrift
Die EKD hat in einer neuen Den
Die von ihm besprochene, am 28. April 2015 vorgestellte Denkschrift trägt den Titel: »Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt. Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.«
