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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2024
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen
Leben & Kultur

Streuobstwiese
»Das ist ein Erlebnis für alle Sinne«

Maria Gruber liebt und hegt alte Streuobstwiesen. Sie sagt: Hier droht ein Kulturgut verloren zu gehen.
von Hannelore Summer vom 25.08.2024
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(Foto: Hannelore Summer)
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Die Obstbäume auf der Wiese hinter unserem Haus hat mein Großvater gepflanzt, die ältesten sind über 125 Jahre alt. Am Ende des Winters habe ich sie ausgelichtet und geschaut, ob sie einen Blütenansatz haben. Das sehe ich an den Zweigen: Fruchtknospen sind vorne spitz, die Blattknospen sind abgerundet. Wenn die Bäume blühen, hört man die Bienen summen, die Vögel zwitschern, in der Mittagszeit duften die Blüten. Das ist ein Erlebnis für alle Sinne. Und jetzt im Sommer reifen die Äpfel heran.

Als Kind habe ich die Streuobstwiese vor allem als Arbeit wahrgenommen. Ich bin mit sechs Geschwistern auf einem Nebenerwerbsbetrieb in Lalling im Bayerischen Wald aufgewachsen. Wir haben die Äpfel auf der Leiter von Hand gepflückt, das Fallobst aufgesammelt und an Kühe und Schweine verfüttert. Als meine Mutt

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