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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2024
Der Inhalt:
Dossier
Leben & Kultur

Kranke Tiere
»Oft ist das Tier der einzige Begleiter«

Die Tierärztin Sabine Zimmermann-Kuhn behandelt unentgeltlich Hunde und Katzen von Wohnungslosen. Eine Sache beeindruckt sie dabei immer wieder.
von Katrin Schreiter vom 07.05.2024
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Mancher Hund braucht eine Wurmkur, der andere hat sich verletzt: Tierärztin Sabine Zimmermann-Kuhn hilft ehrenamtlich Tieren von Bedürftigen. (Foto: Jens Schulze)
Mancher Hund braucht eine Wurmkur, der andere hat sich verletzt: Tierärztin Sabine Zimmermann-Kuhn hilft ehrenamtlich Tieren von Bedürftigen. (Foto: Jens Schulze)
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Sally kenne ich schon lange. Die braune Mischlingshündin ist eine meiner Stammpatientinnen. Sie leidet unter Schmerzen, weil sie Probleme mit der Verdauung hat. Das muss behandelt werden – das weiß auch ihr Frauchen. Wenn die beiden im Wartezimmer sitzen, blicken mich zwei Augenpaare sorgenvoll an.

Als Tierärztin habe ich schon einigen Tieren das Leben gerettet – das ist mein Job. Aber auch Tiere können Leben retten. Das klingt vielleicht pathetisch, ist aber so. Vor allem, wenn Wohnungslose oder Suchtkranke mit ihrem kranken Tier zu mir in die Praxis kommen, fällt oft der Satz: »Ich weiß gar nicht, was ich machen würde, wenn er plötzlich nicht mehr da wäre …« Für Bedürftige ist der Hund oder die Katze oft der einzige Begleiter, ein Partner, der ihnen Zuneigung zeigt. Er hilft, den Tag zu strukt

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