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Atomindustrie
Russische Atomfabrik in Lingen stoppen

Anti-Atom Organisation fordert den Stopp aller Geschäftsbeziehungen zu russischem Atomkonzern.
vom 01.08.2023
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Stoppt den russischen Atomkonzern: Demonstrierende im emsländischen Lingen. (Foto: PA / DPA / Lars Klemmer)
Stoppt den russischen Atomkonzern: Demonstrierende im emsländischen Lingen. (Foto: PA / DPA / Lars Klemmer)

In Niedersachsen plant die Atomfabrik Lingen ihre Produktion auszuweiten. Daran beteiligen will sich auch der russische Atomkonzern Rosatom. Die Anti-Atom-Organisation »Ausgestrahlt« fordert den Stopp aller Geschäftsbeziehungen zu Rosatom. Sie appelliert an Landes- und Bundesregierung, den Einstieg des russischen Konzerns in die Atomfabrik zu verhindern.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 15/2023 vom 04.08.2023, Seite 59
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Rosatom, das direkt der russischen Regierung untersteht, ist weltweit der zweitgrößte Uranproduzent. Der Konzern beteiligt sich an mehr als 30 AKW-Neubauten in einem Dutzend Ländern. Die verstärkte Produktion in Lingen würde mehr Urantransporte und Atommüll bedeuten sowie die russische Kriegskasse füttern, argumentieren die Kernkraftgegner.

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Schlagwörter: Aufrüstung Russland
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