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Foodsharing
Wie ein offenes Wohnzimmer

In einem Mainzer Café werden nur Speisen serviert, die anderswo weggeworfen worden wären. Und es gibt keine festen Preise.
von Sarah Baus vom 01.07.2025
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Das Café »krumm und schepp«: Zusammengewürfelte Tische, Stühle und Sessel. Das Café in Mainz will offen sein für alle, unabhängig vom Geldbeutel. (Foto: Ben Niepelt)
Das Café »krumm und schepp«: Zusammengewürfelte Tische, Stühle und Sessel. Das Café in Mainz will offen sein für alle, unabhängig vom Geldbeutel. (Foto: Ben Niepelt)

Statt in den Müll ins Café – das ist die Maxime des Mainzer Foodsharing-Cafés »krumm & schepp«. Und sie gilt nicht nur für Joghurt, Milch oder Mehl, sondern auch für Stühle und Tische. »Das Mobiliar sieht auch aus, als wäre es gerettet worden«, sagt der Student Marco Ohmer und schmunzelt. Er sitzt im Café auf einem gemütlichen Sofa. Die Sessel und Stühle um ihn herum sind bunt zusammengewürfelt. Ohmer nippt an seinem Chai mit Hafermilch. »Der Chai ist wirklich super hier«, sagt er.

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Schlagwörter: Mainz Nachhaltigkeit
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