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Frieden
Intelligente Feindesliebe

»Die pazifistische Position ist gerade dann an der Zeit, wenn die Kriegslogik alternativlos erscheint«, sagt Jörg Barthel, der Mitverfasser des Friedensrufs und überlegt, welche Botschaft uns Jesus in der Bergpredigt vermittelte.
von Matthias Morgenroth vom 23.07.2025
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(Illustration: Shutterstock/natbasil)
(Illustration: Shutterstock/natbasil)

Herr Barthel, Sie haben den Friedensruf in Hannover auf dem Kirchentag vorgestellt. Lassen Sie uns über die »Zeitenwende« sprechen. Es ist auffällig, dass die Mehrheit nicht nur im politischen Betrieb, sondern auch in den Kirchen oder in ethischen Debatten die gegenwärtige Politik der Aufrüstung und Abschreckung bei gleichzeitiger Abwertung aller pazifistischen Ansätze mit dem Satz beginnen: Die Zeiten sind nicht mehr so wie in den 1980er-Jahren. Was sagen Sie?

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Schlagwörter: Kirche Pazifismus
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