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»Der Kapitalismus zerstört die Liebe«

Khola Maryam Hübsch begann als Jugendliche, ein Kopftuch zu tragen. Ab da war sie für manche Leute »die Andere«. Das schmerzte. Aber es half ihr auch weiter. Auf die Welt blickt sie seither mit anderen Augen. Khola Maryam Hübsch über Emanzipation, Liebe im Islam – und ihr Angebot an Alice Schwarzer
von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 08.08.2015
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Khola Maryam Hübsch: "Für mich ist das Kopftuch ein Symbol der Emanzipation" (Foto: Daliah Immel Fotografie)
Khola Maryam Hübsch: "Für mich ist das Kopftuch ein Symbol der Emanzipation" (Foto: Daliah Immel Fotografie)

Publik-Forum.de: Frau Hübsch, in Ihrem Buch »Unter dem Schleier die Freiheit« kritisieren Sie, dass Liebe in unserer Gesellschaft austauschbar geworden ist. Klingt seltsam. Liebe ist doch immer etwas ganz Persönliches, oder nicht?

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