Mit Gebärden kommunizieren
Die Sprache der Hände
von
Helen Hecker
vom 30.06.2025
Sich verständigen: Die Professorin Etta Wilken hat die gebärdenunterstützte Kommunikation entwickelt für Kinder mit Downsyndrom. (Foto: Anja Biermann)
Der Junge hatte gerade die Gebärde für »Katze« gelernt. Er hat das Downsyndrom, zu sprechen fällt ihm noch schwer. Als er im Garten der Nachbarn einen Hund sieht, führt er zwei Finger an die Wange, wie Schnurrhaare, die Gebärde für »Katze«. Sanft korrigiert ihn seine Mutter. Sie sagt »Das ist ein Hund« und macht die Gebärde für »Hund«.
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Datum der Erstveröffentlichung: 16.06.2025
Helen Hecker ist freie Journalistin in Südtirol. Sie hat selber ein Kind mit Extra-Chromosom.
Helen Hecker ist freie Journalistin in Südtirol. Sie hat selber ein Kind mit Extra-Chromosom.

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