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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2024
Der Inhalt:

Editorial

Menschen & Meinungen

USA vor der Wahl

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Der letzte Brief

TV-Serie
Die üblichen alten Religionsklischees

Das ZDF-Experiment einer »Glaubens-WG« wird als gelungen gelobt. Unser Autor Louis Berger sieht es anders.
von Louis Berger vom 28.10.2024
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(Foto: ZDF/Finnegan Koichi Godenschweger)
(Foto: ZDF/Finnegan Koichi Godenschweger)
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Kann interreligiöser Dialog im TV gelingen? Die sechsteilige ZDF-Serie »Against All Gods: Die Glaubens-WG« versucht es zumindest. Das Konzept: Sechs junge Menschen verschiedener Religionen verbringen sechs Tage miteinander. Sie kochen zusammen, feiern den Schabbat und diskutieren über ihren Glauben. Das erinnert stellenweise an Realityformate wie »Big Brother«, auch wenn die Macher diese Assoziation ablehnen. Die Serie soll laut ZDF mit Klischees und Vorurteilen aufräumen. Dem widerspricht allerdings immer wieder der Cast. Zwar wird betont, die Protagonistinnen und Protagonisten seien »in ihrer Religion weder wissenschaftlich ausgebildet« noch erhöben sie »den Anspruch, eine gesamte Glaubensgemeinschaft zu repräsentieren.« Gleichzeitig wird mit jeder Folge deutlicher, dass sie in ihrem Glauben unterschiedlich gut sprach

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Bernhard Ferber 29.10.2024, 23:21 Uhr:
Ich denke auch, dass es zu wenig ist, wenn in diesem TV-Format einfach nur Menschen verschiedener religiöser Sozialisationen an einen Tisch gebracht werden. Da sollte da schon ein kenntnisreicher Supervisor beteiligt sein, der auch die Beteiligten darüber fachlich firm aufklären kann, was sie vereint und was sie tatsächlich möglicherweise trennt.
Trotzdem Applaus: authentische Religiösität wird thematisiert. Besser als nix...

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