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Feminismus und Transidentität
Frauen und das Leben in Fülle

Transgeschlechtliche Frauen werden vielfach ausgegrenzt, auch von Feministinnen, weil sie diese als Frauen nicht anerkennen. Doch wer bestimmt, wer eine Frau ist?
von Anne Strotmann vom 21.02.2022
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Out and proud: Vespa mit Trans-Pride-Fahne (Foto: Getty images/istockphoto/Tommy Wu)
Out and proud: Vespa mit Trans-Pride-Fahne (Foto: Getty images/istockphoto/Tommy Wu)

Das Harry-Potter-Universum, das Joanne K. Rowling schuf, stand für den Mut zu werden, wer man ist. Ihre zauberhaften Charaktere durften verschroben, verträumt, verrückt sein: Heldinnen und Helden je auf ihre eigene Art. Eine der Hauptfiguren, der Schulleiter Albus Dumbledore, war schwul, wie die Autorin erst im Nachgang erklärte. Auch transgeschlechtliche Menschen möge sie, schrieb Rowling vor einiger Zeit auf Twitter. Gemeint sind Personen, denen bei der Geburt aufgrund äußerer Merkmale ein Geschlecht zugeordnet wurde, zum Beispiel als Junge gesehen werden, die aber irgendwann merken, dass sie das nicht sind und sich als Mädchen oder Frau identifizieren. Meist geben sie sich in diesem Prozess einen neuen Namen.

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Schlagwörter: Feminismus Frauen
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