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Architektur
Häuser zum Heilwerden

Die meisten Krankenhäuser sind trist. Es geht aber auch anders: Drei Krankenhäuser zeigen, wie Architektur beim Gesunden helfen kann.
von Laura Weißmüller vom 10.10.2023
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 Wo die Augen ausruhen können: Im »Rehab«, einer Klinik in Basel, gibt es viele Orte, an denen man sich gerne aufhält. Meist blickt man auf etwas Grünes, auf warmes Holz oder in den Himmel (Foto: © REHAB Basel)
Wo die Augen ausruhen können: Im »Rehab«, einer Klinik in Basel, gibt es viele Orte, an denen man sich gerne aufhält. Meist blickt man auf etwas Grünes, auf warmes Holz oder in den Himmel (Foto: © REHAB Basel)

Wer an ein Krankenhaus denkt, hat selten schöne Bilder im Kopf. Die langen Flure dort. Das unangenehme künstliche Licht. Es fehlt etwas Schönes, woran sich das Auge festhalten kann, wenn es einem schlecht geht. Dass es auch anders geht, zeigt das »Rehab«, eine Klinik in Basel. Der flache Holzbau verströmt mit den lustigen Bullaugen auf dem Dach und den grünen Gärten ringsum eine große Anziehungskraft. In die Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie kommen Menschen nach einem schweren Unfall. Es sind Patienten mit einer traumatischen oder krankheitsbedingten Hirnschädigung. So traurig das ist, das Gebäude ist es nicht.

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