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Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Ich bin freier geworden«

Klaus Mertes machte vor zehn Jahren als Rektor des Canisius-Kollegs den sexuellen Missbrauch an seiner Schule öffentlich und trat damit eine Lawine los. Wie hat ihn diese Erfahrung verändert? Ein Gespräch mit dem Jesuiten Klaus Mertes
von Thomas Seiterich vom 31.01.2020
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Aufklärer, Seelsorger, Pädagoge: Der Jesuit Klaus Mertes ist Direktor des Kollegs St. Blasien, eines Gymnasiums mit Internat.im Schwarzwald. Vor zehn Jahren machte er den sexuellen Missbrauch am Canisius-Kolleg öffentlich. (Foto: KNA)
Aufklärer, Seelsorger, Pädagoge: Der Jesuit Klaus Mertes ist Direktor des Kollegs St. Blasien, eines Gymnasiums mit Internat.im Schwarzwald. Vor zehn Jahren machte er den sexuellen Missbrauch am Canisius-Kolleg öffentlich. (Foto: KNA)

Publik-Forum: Pater Mertes, vor zehn Jahren schrieben Sie einen Brief an alle ehemaligen Schüler des Canisius-Kollegs in Berlin. Als Rektor der Schule informierten Sie sie über sexuellen Missbrauch durch Patres und baten um Hinweise. Haben Sie geahnt, welche Lawine Sie lostreten?

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